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DIE PROJEKTWOCHE

Die Projektwoche zielt darauf, junge Menschen für antisemitische Narrative zu sensibilisieren, sie in ihrer Medienkompetenzentwicklung zu unterstützen und ihre Debatten- und Diskussionskultur in einem demokratiefördernden Sinne zu begleiten. Hierbei kommen mit den Bereichen Antisemitismus, Verschwörungsideologien, Nahostkonflikt und Online-Kommunikation zwar eng miteinander verwobene, aber dennoch unterschiedliche und jeweils äußerst komplexe inhaltliche Schwerpunkte zusammen. Eine Projektwoche ist ein geeignetes Format für eine tiefgehende, konstruktive und nachhaltige Bearbeitung dieser Themenvielfalt.

TAG 1

Der erste Tag der Projektwoche behandelt die Funktionen und Argumentationsweisen von Verschwörungs-mythen. Die Teilnehmenden werden dafür sensibilisiert, Mechanismen verschwörerischen Denkens zu erkennen und diese zu entkräften.

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TAG 2

Am zweiten Tag erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die Geschichte des Antisemitismus und beschäftigen sich mit aktuellen Formen von Antisemitismus.

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TAG 3

Der dritte Tag setzt sich mit dem Feindbild Israel auseinander und zielt auf eine Sensibilisierung für israelbezogenen Antisemitismus.

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TAG 4

Am vierten Tag liegt der Fokus auf die Erarbeitung eines Verständnisses für Onlinekommunikation. Die Teilnehmenden lernen Mechanismen von Such- und Konsumverhalten im Internet kritisch zu hinterfragen.

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TAG 5

Der letzte Tag zeigt Perspektiven von Betroffenen auf. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden Handlungsoptionen erarbeitet und diskutiert.

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